DGB ruft zu Spenden für ukrainische Geflüchtete auf - unsere Solidarität ist stärker!

Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften verurteilen den russischen Einmarsch in die Ukraine auf das Schärfste. Unter der Aggression von Präsident Putin haben Zivilbevölkerung, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, aber besonders Frauen und Kinder zu leiden.
Die Solidarität der internationalen Gewerkschaftsbewegung gilt den Menschen in der Ukraine und denen in Russland, die sich kritisch zur Politik ihres Präsidenten äußern und gegen den Krieg stellen.
Den Geflüchteten muss Europa umfassende humanitäre Hilfe leisten. Jetzt gilt es, Solidarität zu zeigen! Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften rufen ihre Mitglieder deshalb zu Spenden auf, damit den vor Krieg und politischen Repressionen Geflüchteten geholfen werden kann.

Der Verein „Gewerkschaften helfen e.V. “ hat dafür ein Spendenkonto eingerichtet unter dem Stichwort
„Gewerkschaftliche Ukraine-Hilfe“!

Spendenkonto: Gewerkschaften helfen e.V., Nord LB
IBAN: DE40 2505 0000 0151 8167 90
BIC: NOLADE2HXXX

 

Unsere politische Botschaft bleibt klar: Russland muss die Kampfhandlungen sofort beenden. Es muss weiter mit Hochdruck an diplomatischen Lösungen gearbeitet werden. Die Bundesregierung hat hierfür eine besondere Verantwortung. Sie muss sich mit allem Nachdruck für eine tragfähige europäische Friedensordnung einsetzen.


Sie erreichen unsere Hotline unter: 030 | 2148001-19

Sprechzeiten:
Dienstag 07:30 - 16:00 Uhr
Mittwoch 07:30 - 16:00 Uhr
Donnerstag 07:30 - 11:00 Uhr
Tel.: 030 | 2148001-19

Außerhalb der Sprechzeiten besteht die Möglichkeit, eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter zu hinterlassen.