Taifun Philippinen 2013

Mit einer bisher nie gekannten Wucht traf der Taifun Haiyan im November 2013 die Region der östlichen Visayas auf den Philippinen, und verwüstete Städte, Dörfer und Infrastruktur. Hundertausende Menschen verloren ihr Dach über dem Kopf  und stehen vielfach auch heute noch vor den Trümmern ihrer bescheidenen Existenz. Hinzu kamen Hunger und Seuchen. 

Die Menschen in der Region rund um die Insel Leyte, mit ihrer Regionalhauptstadt Tacloban, stehen vor dem Nichts – sie brauchen jede erdenkliche Hilfe. Die Infrastruktur der Region war stark beschädigt, die Versorgung mit Nahrungsmitteln nicht gesichert, die Versorgung der Verletzten konnte nur in Behelfskrankenzelten erfolgen. 

Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften riefen sofort zu Spenden für die Menschen auf den Philippinen auf.